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20.07.2010
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Die Fakultät für Physik ist mit dabei
Nacht der Wissenschaftskultur
Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 beteiligt sich die Fakultät für Physik an der Nacht der Wissenschaftskultur am Freitag den 24. September.
Zahlreiche Vorträge, Laborführungen und Praktika stehen für alle Besucher offen - bieten damit auch die Möglichkeit, Freunden, Verwandten und Bekannten zu zeigen, wie wir exzellente Forschung betreiben. Das Programm startet um 17 Uhr. Für Nachteulen ist erst um Mitternacht Ende der Veranstaltung.
Der Rektor der Universität lädt die Alumni aller Fakultäten zu einem Sektempfang am Campus Essen ein (17 Uhr).
Weitere Informationen zur Nacht der Wissenschaftskultur an der Universität Duisburg-Essen
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20.07.2010
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Still-Leben Ruhrschnellweg
Physik auf der A40
Trotz der Hitze dürften die Tische der Fakultät für Physik der kälteste Ort auf der A40 gewesen sein. Eine mit flüssigem Stickstoff gekühlte Schwebebahn war einer der ständig umlagerten Highlights. Mitten im Kreuz Kaiserberg haben die Mitglieder der Sonderforschungsbereiche SFB 445, 491 und 616 noch demonstriert, wie sich Schokoküsse im Vakuum verhalten, und wie Speisestärke auf Vibrationen reagiert. Am Tisch der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Schreckenberg konnte man sich informieren, wie ein Physiker sich wissenschaftlich mit dem normalen Autoverkehr auf der A40 auseinander setzt.
Kurzes Video über ein am Stand vorgeführtes Magnetkatapult
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14.07.2010
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Spitzenforschung wird vom Bund gefördert
Laser bringt Licht in die Materie
Um kleinste Strukturen zu erforschen, braucht man nicht nur Fingerspitzengefühl. Modernste Messmethoden wie die Laserspektroskopie und die Rasterkraftmikroskopie helfen dabei, elementare Vorgänge zu verstehen. Drei Forschungsprojekte an der Universität Duisburg-Essen (UDE) nutzen diese Techniken und waren jetzt bei der Ausschreibung „Erforschung kondensierter Materie an Großgeräten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erfolgreich. Sie werden künftig mit mehreren hunderttausend Euro gefördert. Die UDE-Physiker arbeiten dabei mit Fachkollegen in Hamburg, Berlin und Darmstadt zusammen.
Zur vollständigen Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
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15.07.2010
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Sommerfest 2010
Die Fachschaft Physik lädt sämtliche Mitglieder der Fakultät für Physik herzlich ein zum Sommerfest am Donnerstag, 15. Juli, ab 17 Uhr vor dem Gebäude MC, 1. Etage. Es gibt Fleisch vom Grill mit diversen Beilagen, Getränke in rauen Mengen und Musik.
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02.07.2010
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freestyle-physics setzt Zeichen
Das Wettbewerbszelt ist aufgebaut
Das große Wettbewerbszelt für den Schülerwettbewerb freestyle-physics ist aufgebaut. 3075 Schülerinnen und Schüler haben sich zum Wettbewerb angemeldet. Wir erwarten dass etwa 2350 Jungforscherinnen und Jungforscher zum Finale am 6. - 8. Juli zu uns kommen. Dann wären es 200 mehr, als jemals zuvor. Das Begleitprogramm ist an den Ansturm angepasst, es gibt jetzt noch mehr Vorträge Führungen und kleine Praktika.
Als besonderes Highlight wird der nanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am 7. und 8. Juli seine Ausstellungstüren öffnen. nanoTruck hört sich klein an, aber das Gegenteil ist der Fall: in ausgefahrenem Zustand ist er mit 16,50 m Länge, 7,50 m Breite und 6,20 m Höhe alles andere als winzig (nano von nanus lat. "Zwerg") und beherbergt jede Menge Infos zu Nanotechnologie, die ein Schwerpunkt unserer Fakultät für Physik ist.
Detaillierte Informationen zum Wettbewerb
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01.07.2010
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Neue Broschüre für Schülerinnen und Schüler
Physikstudieren an der Universität Duisburg-Essen
Mit der vorliegenden Broschüre möchte sich die Fakultät für Physik und Sonderforschungsbereich SFB 616 vorstellen
und einen Eindruck von dem vermitteln, womit
wir uns an der Uni beschäftigen.
Was ist Physik? Physik spielt in allen Bereichen des
Alltags eine Rolle – aber auch in Bereichen, die nicht alltäglich
sind. Wir interessieren uns sowohl dafür, warum
Festplatten immer mehr Daten speichern können, als
auch dafür, wie der Tarnumhang von Harry Potter funktionieren
könnte. Warum entstehen Verkehrsstaus aus
dem Nichts? Was passiert in Schwarzen Löchern? Wie
geht das mit der Quantenmechanik und was ist ein Quantencomputer?
Alles Fragen, die wir uns stellen. Physiker
sind bekannt dafür, dass sie ihre Nase überall reinstecken
und jedes Problem so lange beackern, bis es gelöst
ist – weswegen sie am Arbeitsmarkt zu den begehrtesten
Akademikern gehören.
Zur Broschüre als PDF-Datei in Webauflösung
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20.05.2010
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Flexibles Kinderbetreuungskonzept wird vorgestellt
Kinder erobern das Dekanatsbüro
Akademische Laufbahn und Kinderbetreuung miteinander zu vereinbaren, ist oft nicht einfach. Vor allem für Wissenschaftlerinnen folgte bisher nach der Promotion häufig das Karriere-Aus. „Eine mehrjährige Familienphase und danach eine Rückkehr an den Arbeitsplatz – das ist kein Modell für eine wissenschaftliche Karriere. In der Forschung muss man am Ball bleiben“, weiß der Sprecher des Sonderforschungsbereichs (SFB) 616, Prof. Dr. Michael Horn-von Hoegen von der Universität Duisburg-Essen (UDE).
Deshalb hat der SFB 616 zusammen mit dem Elternservice der UDE ein neues Kinderbetreuungskonzept entwickelt, um Notfallsituationen gar nicht erst entstehen zu lassen. Das flexible Angebot für Kinder von 0 bis 12 Jahren unterstützt SFB-MitarbeiterInnen vom Studierenden bis zum Professor. Exzellente NaturwissenschaftlerInnen mit eigenem Nachwuchs werden so stärker an die UDE gebunden und in ihrer akademischen Laufbahn gefördert.
Zur Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
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16.05.2010
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freestyle-physics zu Gast bei Jugend forscht
Prof. Axel Lorke und Christian Schöppner nahmen die Einladung an, freestyle-physics bei der feierlichen Ehrung der Preisträger beim Bundeswettbewerb Jugend forscht in der Philharmonie in Essen vorzustellen. Herr Lorke stellte unsere Fakultät vor und erläuterte den Jungforscherinnen und Jungforschern die Kerngedanken unseres Schülerwettbewerbs in Anwesenheit der Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan.
Kern der etwa viertelstündigen Präsentation war ein Versuch, der seit Jahren im Begleitprogramm von freestyle-physics gezeigt wird: die Verflüssigung von Sauerstoff und das Ablenken eines Strahls durch einen Magneten. Mit Hilfe der Glimmspanprobe demonstrierte Herr Schöppner zum Schluss eindrucksvoll die Reaktionsfähigkeit von Sauerstoff.
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14.05.2010
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Jugend forscht zu Gast in unserer Fakultät
30 Regional- und Landessieger von Jugend forscht nahmen die Einladung an, die Nanowerkbank im Reinraum der AG Lorke zu besichtigen. Im Rahmen der Preisverleihung des 45. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht waren die Jungforscherinnen und Jungforscher vier Tage im Ruhrgebiet, um ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren und Auszeichnungen für die Bundessieger entgegenzunehmen.
In drei Gruppen unterteilt konnten sie nacheinander einen Vortrag von Herrn Dr. Paul Geller hören, der anhand von kurzen Videos die Funktion der Nanowerkbank verdeutlichte; Matthias Offer führte in seinem Optiklabor Experimente vor. Für den Höhepunkt des Besuchs kletterten die Jungforscher begeistert in die Spezialanzüge, um sich dann im Reinraum die Möglichkeiten der Focused Ion Beam-Anlage zeigen zu lassen.
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06.05.2010
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Experiment des Monats Wie schlägt man das 75 Jahre alte Slater-Pauling-Limit?
Magnetische Materialien mit großen magnetischen Momenten bei Raumtemperatur finden heute in zahlreichen Beispielen Anwendungen: als Schreibköpfe für Computer-Festplatten, Elektromotoren, Generatoren, Transformatoren usw. Der Rekord wird seit 75 Jahren von einer Fe-Co-Legierung gehalten mit einem magnetischen Moment von ca. 2.45 µB pro Atom.
Selten-Erd-Metalle besitzen zwar weitaus größere magnetische Momente, allerdings weisen sie bei Raumtemperatur keine ferromagnetische Ordnung auf. Kombiniert man diese mit Ferromagneten wie z.B. Fe, so wird die Ordnungstemperatur des Selten-Erd-Metalls durch die Kopplung erhöht. Allerdings ist die Kopplung zwischen den verschiedenen Metallen antiferromagnetisch, was die Nettomagnetisierung wiederum drastisch reduziert.
Ein Ausweg aus diesem Dilemma wurde nun in einer gemeinsamen Arbeit der AG Wende mit der Theorie-Gruppe um O. Eriksson (Uppsala) gefunden.
Weitere Informationen zum Experiment des Monats
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04.05.2010
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Fakultät für Physik räumt Preise ab Beim Fotowettbwerb NanoMikro+Werkstoffe des Cluster NMW.NRW gehen zwei Preise an Mitglieder unserer Fakultät
Ferdinand Müller aus der AG Lorke hat beim Fotowettbewerb in der Kategorie Werkstoffe den ersten Preis in Form eines überdimensionalen Schecks über 300 € von Dr. Michael Stückradt, Staatssekretär im Innovationsministerium, überreicht bekommen. Das ausgezeichnete Foto zeigt einen Bismutkristall „Bismutkristallgebirge aus polykristallinem Bismut. Das Farbspiel entsteht durch eine wenig hundert Nanometer dicke Oxidschicht an der Oberfläche“.
Prof. Marika Schleberger ist mit ihrem Foto „Messkopf eines Rasterkraftmikroskops aus Titan“ unter die ersten 10 der Kategorie Nano gekommen und hat einen Scheck über 100 € erhalten.
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30.04.2010
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Absolventenfeier der Fakultät für Physik Freitag, 30. April, 16:30 Uhr, Hörsaal MD 162 Campus Duisburg
Alle Studierenden, Promovierenden,
Mitarbeiter und Professoren sind herzlich zur dritten Absolventenfeier der Fakultät für Physik
eingeladen.
Freunde, Bekannte und Verwandte sind willkommen.
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden
feierlich die Diplom- und Promotionsurkunden an die Absolventen des vergangenen Jahres verliehen.
Weitere Informationen
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14.04.2010
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Drei Jahrzehnte U-GHE und UDE: Geschichte, Geschichtchen und ein Blick in die Zukunft
Festkolloquium aus Anlass der Pensionierung der langjährigen Geschäftsführerin der Fakultät für Physik Dr. Anastasia Reiners-Logothetidou
Im Rahmen des Kolloquiums hält Akad. Direktorin Dr. Anastasia Reiners-Logothetidou am Mittwoch dem 14. April einen Vortrag über die Geschichte unserer Fakultät.
16:15 Uhr Empfang mit Kaffee und Kuchen im Foyer vor dem Hörsaal MC 122
17:00 Uhr Begrüßung durch den Dekan Prof. Dr. Michael Schreckenberg, MC 122
17:05 Uhr Laudatio durch Prof. Dr. Fritz Haake
17:20 Uhr Vortrag
Dr. Anastasia Reiners-Logothetidou
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08.04.2010
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10 Jahre Probestudium Physik
Erfolgreiche Wellenbewegung
Ein Erfolgsmodell zieht weiter Kreise: Vor zehn Jahren saßen die ersten neugierigen Schülerinnen beim Probestudium Physik in einem Hörsaal der Universität Duisburg-Essen (UDE). Seitdem kommen regelmäßig interessierte Abiturienten an den Campus. Ab dem 24. April wird unter dem Titel „Schwingungen und Wellen“ ein Naturphänomen vorgestellt, das in allen Gebieten der Physik auftaucht, z.B. beim Schall oder Licht. Eine Anmeldung für die insgesamt 12 Veranstaltungen, die jeweils samstags von 10:30 bis 14 Uhr stattfinden, ist noch möglich.
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30.03.2010
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Highlight des Jahres 2009 in der Zeitschrift Nanotechnology
Graphene on insulating crystalline substrates
Die gemeinsame Publikation "Graphene on insulating crystalline substrates" der AG Schleberger und der AG Lorke wird von der Zeitschrift Nanotechnology zu den Highlights des Jahres 2009 gezählt. Die Arbeit befasst sich mit der Präparation und Untersuchung von Graphen auf kristallinen Substraten. Die ursprüngliche Präparation von Graphen durch mechanische Exfoliation auf amorphem SiO2 produziert Monolagen mit einem hohen optischen Kontrast, die aber nicht im nominellen Abstand von 3,35 Å auf dem Substrat liegen, sondern einen deutlich größeren Abstand aufweisen. Dies macht die einwandfreie Identifikation mittels Rasterkraftmikroskop unmöglich. Den Duisburger Forschern ist es gelungen, Graphen-Monolagen zu erzeugen, deren Abstand zum Substrat nur noch 4 Å beträgt. Außerdem konnten Sie zeigen, dass auf manchen Substraten ähnlich hohe Kontrastwerte wie auf SiO2 erzielt werden. Da die Eigenschaften von Graphen stark durch das Substrat beeinflusst werden, eröffnet die Arbeit neue Möglichkeiten für die gezielte Modifikation dieses spannenden Materials.
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22.03.2010
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Gefragte angehende Physikerin bereist die Welt
Von Kalifornien zum Bodensee
Zwei Monate in Kalifornien verbringen, wer möchte dies nicht? Für Christina Möller, Physik-Diplomandin an der Universität Duisburg-Essen (UDE), ist dieser Traum Wirklichkeit geworden. Dank eines Forschungsstipendiums des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) arbeitet sie zurzeit an einem der weltweit führenden Mikroskopie-Zentren, dem National Center of Electron Microscopy (NCEM) am Lawrence Berkeley Labor in Kalifornien.
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19.03.2010
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MUS-E-Labor macht Energie sichtbar
Kinder wissen MUS-E
Die Brehm-Insel in Essen-Werden wird vom 17. Mai bis zum 15. August 2010 zum MUS-E Labor. Hier kann man erleben, was passiert, wenn Kunst auf (Natur-)Wissenschaft trifft. Zusammen mit MUS-E Künstlern unterschiedlicher Sparten und Physikern der Universität Duisburg-Essen haben bisher schon rund 1.000 Schüler aus 44 Schulen in NRW künstlerisch zum Thema: „Energie - Kunst trifft Wissenschaft“ gearbeitet und gemeinsam Energie-Skulpturen erschaffen.
Foto: v.l.: Jörn Tebbel, Dekan Prof. Dr. Michael Schreckenberg, Dr. Andreas Reichert, Diemut Schilling, Angelika Rüttgers, Dr. Stephan Muschick, Werner Schmitt
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17.03.2010
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Neunter Schülerwettbewerb „freestyle-physics“
Faszination „Schaschlikbrücke“
Junge Tüftler und Erfinder aufgepasst! Deutschlands größter alljährlich stattfindender Schülerwettbewerb „freestyle-physics“ startet zum 9. Mal an der Universität Duisburg-Essen. Anmelden können sich alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13, die Spaß und Interesse an originellen und anspruchsvollen Physik-Aufgaben haben.
Im vergangenen Jahr begeisterte das von der Stiftung Mercator unterstützte Projekt rund 2000 Mitwirkende. Die Stiftung Mercator fördert „freestyle-physics“ von 2008 bis 2012 mit 250.000 Euro.
Auch 2010 ist die Nachfrage groß: „Schon im Vorfeld haben einige Schüler und Lehrer gefragt, wann die Aufgaben endlich freigegeben werden“, sagt Andreas Reichert aus dem Organisationsteam.
Wieder warten allerhand knifflige Fragestellungen darauf, gelöst zu werden. Unter anderem steht der Bau einer sogenannten „Schaschlikbrücke“ auf dem Plan: Aus handelsüblichen Spießen und Haushaltsgummis soll eine möglichst leichte Konstruktion entstehen, die eine ein Meter große Distanz überbrückt und dabei ein vorgegebenes Gewicht trägt. „Spannend dabei ist, dass man mit so wenig Material eine sehr hohe Stabilität erreicht“, erzählt Andreas Reichert.
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26.02.2010
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Auszeichnung der Alexander von Humboldt-Stiftung
Ein Physiker reist um die Welt
Vom Himalaya über die Universität Duisburg-Essen (UDE) zu den Wolkenkratzern in Manhattan: Der Nepalese Dr. Giriraj Jnawali hat im Ruhrgebiet erfolgreich promoviert und geht nun als Feodor Lynen-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung nach New York. Danach wird er seine Forschungen an der UDE weiterführen.
Der 35-Jährige erwarb seinen Bachelor of Science an der Tribhuvan University Kathmandu in Nepal. Für seinen Master begab er sich auf die erste große Reise und schloss diesen 2004 mit einer Arbeit in den Nanowissenschaften an der Universität Hannover ab. Im vergangenen Jahr promovierte der Physiker mit „Summa cum Laude“ an der UDE im Lehrstuhl von Prof. Dr. Michael Horn-von Hoegen, wo er seit 2005 arbeitet. Die Forschergruppe beschäftigt sich mit der Physik von Nanostrukturen auf Siliziumoberflächen.
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Link zu einem Video-Beitrag auf RP-Online
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23.02.2010
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Experiment des Monats: Heiße Ladungsträger beim Wachstum von Metallen
Das Bedampfen von Oberflächen mit dünnen Metallfilmen durch Kondensation von Metallatomen aus der Gasphase spielt in vielen Anwendungen eine wichtige Rolle. Dennoch sind die elementaren Prozesse beim Übergang vom Atom zum Metall keineswegs verstanden. Eine offene Frage dreht sich um die Dissipation der frei werdenden Kondensationsenergie, die mit einigen eV pro Atom recht groß ist. Bleibt das elektronische System des Metalls bei der Metallabscheidung kalt, d.h. im Grundzustand oder wird es hyperthermisch angeregt? Diese Frage konnte kürzlich durch die Untersuchungen in der Diplomarbeit von Ulrich Hagemann (AG Nienhaus) beantwortet werden.
Weitere Informationen zum Experiment des Monats
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05.02.2010
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Neuer Versuch im Praktikum für Fortgeschrittene
Beugung langsamer Elektronen und Auger-Elektronen-Spektroskopie im Ultrahochvakuum
Im Rahmen der Ringvorlesung Moderne Messmethoden der Physik wurde ein neuer Versuch im Praktikum für Fortgeschrittene vorgestellt.
Der Versuch läuft unter "Mess- und Experimentiertechnik" und heißt "Beugung langsamer Elektronen und Auger-Elektronen-Spektroskopie im Ultrahochvakuum".
Obwohl die Oberflächenphysik bei mehreren Arbeitsgruppen in der Fakultät für Physik Schwerpunkt ist, waren bisher Versuche zu diesem Gebiet stark unterrepräsentiert.
Ziel ist es Standard-Prozeduren zur Reinigung und Charakterisierung von Oberflächen im Ultrahochvakuum zu erlernen.
Die Anlage ist komplett neu und mit fast 120.000 € aus den Mitteln der Fakultät angeschafft worden. Die Apparatur wurde von Frau Dr. Carolin Antoniak aus der Arbeitsgruppe Wende aufgebaut, in Betrieb genommen und nun vorgestellt.
Weitere Informationen zum Versuch
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04.02.2010
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Professor Schneider erhält Gay-Lussac-Humboldt-Preis
Auszeichnung für exzellente Forschung
Grenzüberschreitender Wissensaustausch: Mit einem besonderen deutsch-französischen Wissenschaftspreis wird Prof. Dr. Claus M. Schneider geehrt. Er erhält Anfang April den Gay-Lussac-Humboldt-Preis in Paris. Der Physiker lehrt an der Universität Duisburg-Essen (UDE) unter anderem Grundlagen des Magnetismus. Zudem ist er Direktor am Institut für Festkörperforschung des Forschungszentrums Jülich.
Gewürdigt werden mit der Auszeichnung seine wissenschaftlichen Arbeiten und Verdienste um die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird jährlich vom französischen Ministerium für Bildung und Forschung sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung an jeweils vier bis fünf deutsche und französische Wissenschaftler aus allen Forschungsdisziplinen vergeben.
Bildquelle Forschungszentrum Jülich
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25.11.2009
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„Naturwissenschaftlicher Unterricht“ wird weiter gefördert
Gefragte Forschungsergebnisse
Fachdidaktiker aus der Biologie, Chemie und Physik legen hier ihre Erfahrungen mit dem Wissen von Lehr-Lernpsychologen und Erziehungswissenschaftlern in eine Waagschale: in der Forschergruppe und dem Graduiertenkolleg „Naturwissenschaftlicher Unterricht“ an der Universität Duisburg-Essen. Nun erweitert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ihre Förderung nochmals um mehr als zwei Millionen Euro.
Damit werden zwölf Projekte für die kommenden zwei Jahre sowie das Graduiertenkolleg für drei Jahre finanziert. Die Kombination von Forschergruppe und Graduiertenkolleg ist in Deutschland bislang einmalig. Fachübergreifend wird seit 2003 untersucht, welche Wirkung naturwissenschaftlicher Unterricht hat.
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25.11.2009
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Auszeichnung für Prof. Beatriz Roldán Cuenya
Beatriz Roldán Cuenya, Associate Professor an der University of Central Florida, Department of Physics, wurde mit dem „Peter Mark Memorial Award“ der American Vacuum Society (AVS) ausgezeichnet. Sie erhielt den Preis auf der Jahrestagung 2009 der AVS für ihre
Beiträge zum Verständnis von chemischen Reaktionen, die bei der Katalyse durch Metall-Nano-Cluster auftreten („pioneering contributions to the understanding of processes taking place in metal nanocluster-catalyzed chemical reactions“). Die AVS vergibt den prestigeträchtigen Peter Mark Memorial Award als Anerkennung für herausragende theoretische und experimentelle Arbeiten von jungen Wissenschaftlern und Ingenieuren.
Beatriz Roldán Cuenya (ursprünglich von der Universität Oviedo, Spanien, kommend) arbeitete von 1998 bis 2001 unter der Anleitung von Prof. Dr. W. Keune als Doktorandin im Laboratorium für Angewandte Physik der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg und promovierte dort 2001. Sie hielt sich in der Vergangenheit mehrmals zu Forschungsarbeiten im Fachbereich Physik unserer Universität auf. Sie wird im Jahre 2010 ein Sabbatical-Jahr im Fritz-Haber-Institut der MPG in Berlin verbringen.
Weiter zur Homepage der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Roldán Cuenya
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18.11.2009
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Auszeichnung für Prof. Dr. Hans Werner Diehl
Fellow der APS
Der Physiker Prof. Dr. Hans Werner Diehl von der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist jetzt mit dem Ehrentitel eines Fellows der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft geehrt worden. In der Ernennungsurkunde werden insbesondere seine fruchtbaren und nachhaltigen Beiträge zum Verständnis des Universellen Kritischen Verhaltens in Verbindung mit Ober- und Grenzflächen gewürdigt. Die renommierte American Physical Society (APS) vertritt die Interessen von 46.000 Mitgliedern.
Prof. Diehl hat unter anderem Kräfte untersucht, die durch Schwankungserscheinungen verursacht werden – sogenannte Casimirkräfte. Analoge Kräfte treten zwischen Bauteilen der Nanotechnologie auf. Durch eine gezielte Veränderung der Geometrie und durch den Einsatz von Flüssigkeiten können diese winzigen Bauteile, die bisher oft aneinander kleben, vielleicht in Zukunft gangbar gemacht werden.
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16.11.2009
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Neu in der Fakultät für Physik
Prof. Dr. Gerhard Wurm
Neu an der Uni Duisburg-Essen (UDE) ist Prof. Dr. rer. nat. Gerhard Wurm. Der Astrophysiker hat die Professur für Experimentelle Physik übernommen und wird vor allem sein Wissen um Himmelskörper und Planetenentstehungen in Forschung und Lehre einbringen – ein Arbeitsbereich, der bislang an der UDE so noch nicht abgedeckt war.
Wurm (42) studierte von 1987 bis 1993 an der RWTH Aachen Physik. Nach seinem Diplom wechselte er in die Max-Planck-Arbeitsgruppe „Staub in Sternentstehungsgebieten“ an der Uni Jena, wo er 1997 auch promoviert wurde mit einer Arbeit über die „Bewegung und Aggregation mikrometergroßer Partikel in protoplanetaren Scheiben“. Weiterte drei Jahre war er Post Doc am Astrophysikalischen Institut und der Sternwarte der Uni Jena.
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13.11.2009
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Neu in der Fakultät für Physik
Prof. Dr. Uwe Bovensiepen
An der Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat Prof. Dr. Uwe Bovensiepen (40) zum Wintersemester 2009/2010 die Professur für Experimentelle Physik übernommen.
Nach dem Abschluss seines Diplomstudiums arbeitete Bovensiepen von 2001 bis 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Physik der Freien Universität Berlin, an der er auch zum Thema „Phasenübergänge in magnetischen Monolagen und austauschgekoppelten Schichten“ promoviert wurde und sich 2005 habilitierte. Bis zu seinem Ruf an die UDE, war er dort außerdem als Privatdozent tätig. Zwischenzeitlich arbeitete Bovensiepen zudem am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und als Gastwissenschaftler an der amerikanischen Universität Standford. Von 2006 bis 2009 war er Heisenberg-Stipendiat der DFG und wurde 2007 mit dem Karl-Scheel Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin ausgezeichnet.
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12.11.2009
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Weihnachtsrätsel 2009
Uns allen sind heutzutage Kugelgestalt und Drehung der Erde von früher Kindheit an bekannt. Aber sind sie uns auch vertraut? Haben wir uns jemals so in
die
”
Ungeheuerlichkeit“ dieser Tatsachen hineingedacht wie das Mädchen, von
dem Martin Wagenschein1 erzählt hat? Es hatte Albträume – aus Angst,
durch die Drehung nachts unter die Erde zu geraten und abzustürzen. Es beruhigte sich aber mit dem Gedanken, sich notfalls am Bett festhalten zu können.
Müssen wir nicht wirklich froh sein, dass die Erde nicht zu glatt ist?
Stellen Sie sich vor, Sie säßen, z. B. in Essen, vielleicht aber auch
an anderen Orten der Erde, auf der spiegelglatten, kugelrunden rotierenden
Erde, zwischen Ihren Beinen einen auf dem Boden ruhenden
Eispuck ...
Zum vollständigen Rätseltext
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21.10.2009
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Festveranstaltung für den ehemaligen Duisburger Rektor
Prof. Born wird verabschiedet
Mit einer Festveranstaltung am Freitag, 23. Oktober, verabschiedet die UDE einen ihrer altgedientesten Professoren und den Altrektor der ehemaligen Gesamthochschule Duisburg: 34 Jahre – von 1975 bis zu seiner Emeritierung in diesem Sommer – hat Prof. Dr. Gernot Born als Hochschullehrer in der Physik Akzente gesetzt, von 1986 bis 1995 lenkte er die Geschicke der Gerhard-Mercator-Universität. Zu seiner feierlichen Verabschiedung, zu der das Rektorat der UDE und die Fakultät für Physik geladen haben, kommen frühere und heutige Kollegen und Mitarbeiter sowie weitere Weggefährten zusammen. Zu ihnen gehört auch Josef Krings. Der Altoberbürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Duisburg hält die Laudatio.
Zur Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
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21.10.2009
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Hatice Karacuban wurde für ihre Leistungen geehrt
Elf AbsolventInnen mit türkischem Migrationshintergrund wurden auf Initiative der Prorektorin für Diversity Management der Uni Duisburg-Essen Professorin Dr. Ute Klammer in Kooperation mit dem türkischen Generalkonsulat in Essen für ihre Leistungen ausgezeichnet. Frau Karacuban aus der Fakultät für Physik wurde bei der Preisverleihung von Ihrem Doktorvater Prof. Dr. Möller vorgestellt, der das Publikum mit Bildern von ihrem Versuchsaufbau und den untersuchten Substanzen beeindruckte. Der Preis wurde ihr vom Honorarkonsul der Türkischen Republik Nordzypern Dr. Kandemir Özdemir überreicht.
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09.10.2009
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Einschreiben in Physik noch bis zum 31. Oktober möglich
Obwohl am Montag den 12. Oktober die Vorlesungen schon starten, können Sie sich bis zum 31. Oktober u. a. noch für die Studiengänge Bachelor of Science in Physik, Master of Science in Physik, für das Lehramt an Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen und für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen einschreiben.
Weitere Informationen
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02.10.2009
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Dynamische Prozesse an Grenzflächen
Prof. Dr. Bovensiepen
Prof. Dr. Bovensiepen gibt mit seiner Vorlesung interessante Einblicke in ultraschnelle Prozesse an Grenzflächen. Er hat die Nachfolge von Prof. Dr. von der Linde angetreten.
Die Vorlesung behandelt ultraschnelle Prozesse an Grenzflächen wie Ladungsträgertransfer,
Elektron-Elektron- und Elektron-Phonon-Streuung sowie Wechselwirkung
mit magnetischen Anregungen. Diese Prozesse finden auf Piko- und Femtosekundenzeitskalen
statt und lassen sich daher ausgezeichnet mit zeitaufgelösten
Pump-Probe-Verfahren unter Verwendung von ultrakurzen Laserpulsen untersuchen.
Neben den zeitaufgelösten Verfahren der Oberflachen- bzw. Grenzflächenspektroskopie
wird daher auch eine Einführung in die Erzeugung und
Charakterisierung dieser Laserpulse gegeben.
Zielgruppe: Die Vorlesung richtet sich insbesondere an Physikerinnen und Physiker
mittlerer bis höherer Semester und Doktoranden, ist aber offen für alle Hörer.
Ort: MD 349,
Zeit: Dienstags 14-16 Uhr,
Beginn: 13. 10. (Vorbesprechung)
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02.10.2009
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Einführung in die Astrophysik - Planetenentstehung
Prof. Dr. Wurm
Prof. Dr. Wurm gibt mit seiner Astrophysikvorlesung interessante Einblicke in die Planetenentstehung. Er wird die Nachfolge von Prof. Dr. Kleemann antreten.
Inhalt: Eines der aktivsten Forschungsgebiete der Astrophysik ist derzeit die Planetenentstehung. Bei über 300 entdeckten Extrasolaren Planeten und neuen Generationen von Teleskopen ist die Beobachtung und Analyse der Anfangs- und Endzustände (protoplanetare Scheiben und Planeten) immer detailreicher möglich. Moderne Computersimulationen und Laborexperimente erlauben es, viele Aspekte des Entstehungsprozesses im Detail zu verstehen. Ziel dieser Vorlesung ist es, eine Einführung in die astrophysikalischen Grundlagen, die für den Prozess der Planetenentstehung relevant sind, zu vermitteln und den aktuellen Stand unseres Wissens darzustellen.
Zielgruppe: Die Vorlesung richtet sich insbesondere an Physikerinnen und Physiker mittlerer bis höherer Semester, ist aber offen für alle Hörer.
Ort: MD 468,
Zeit: Donnerstags 14-16 Uhr,
Beginn: 15. 10. (Vorbesprechung)
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01.10.2009
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Spitzenplätze im neuen Förder-Ranking 2009 der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Die Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen erreicht bei ihren Schwerpunkten Bewilligungszahlen, die ihren Anspruch auf Spitzenforschung unterstreichen.
Im Forschungsbereich „Statistische Physik und Nichtlineare Dynamik„ steht die Fakultät mit 1,7 Mio. € Bewilligungen deutschlandweit auf Platz 1. Die „Kondensierte Materie“ steht mit 7,7 Mio. € deutschlandweit auf Platz 5 und damit in Nordrhein-Westfalen auf Platz 1.
„Die fünfte Ausgabe des DFG-Förder-Rankings informiert über die Beteiligungen deutscher Wissenschaftseinrichtungen an den Förderprogrammen der DFG wie auch weiterer nationaler und internationaler Forschungsförderinstitutionen.“ schreibt die DFG auf ihrer Homepage.
Auf Seite 166 des
Förder-Rankings (ca. 23 MB) befindet sich die komplette Tabelle.
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01.10.2009
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Orientierungsveranstaltung für Erstsemester
Campus Duisburg:
Einführung in das Studium Bachelor of Science in Physik und Master of Science in Physik: Mittwoch, 7.10.2009, 10 – 12 Uhr, Hörsaal MC 122
Treffen mit der Fachschaft, Kennen lernen und wichtige
Einstiegshilfen: Mittwoch 7.10.2009, 12 – 16 Uhr, Raum MB 144
Gemeinsames Frühstück, Rallye zur Erkundung der Universität und
am Nachmittag Kaffee trinken mit den Dozenten: Donnerstag, 8.10.2009, 10 – 16 Uhr, Raum MD 164
Campus Essen:
Einführung in das Studium Physik für Haupt-, Real-, Gesamtschulen, Gymnasien/ Gesamtschulen und
Berufskollegs:
Dozenten: Herr Kersting, Prof. Dr. Backhaus, Prof. Dr. Fischer
Donnerstag, 8.10.2009, 8 - 10 Uhr, Raum: T03 R06 D10
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23.09.2009
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Neues Schülerlabor zur Nanotechnologie in der Fakultät für Physik
Gibt es selbstreinigende Waschbecken mit dem Lotus-Effekt und wieso bekommt man mit Sonnenmilch keinen Sonnenbrand? Diese Fragen werden künftig auch Jugendliche fundiert beantworten können, denn an der Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen entsteht ein gemeinsam mit der Fakultät für Ingenieurwissenschaften betriebenes neues Schülerlabor. Hier zeigen modernste Experimente, wo Nanotechnologie im Alltag bereits eingesetzt wird. In Absprache mit den Lehrern können auch spezielle, den Unterricht begleitende Übungen stattfinden. So lässt sich die Nanowelt visuell erfassen und begreifen.
Zur vollständigen Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
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13.08.2009
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Bachelor-Programm Physik als Teilzeitstudium möglich
Die Fakultät für Physik bietet ab dem Wintersemester 2009/2010 das Bachelor-Programm Physik auch in Form eines Teilzeitstudiums an.
Damit möchte die Fakultät Studierenden, die einer Erwerbstätigkeit in größerem Umfang nachgehen (müssen), Kinder erziehen, nahe Angehörige pflegen oder aus anderen wichtigen Gründen sich nicht ausschließlich dem Studium widmen können, ermöglichen, in geordneten Bahnen länger zu studieren, ohne finanzielle oder sonstige Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
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21.07.2009
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Alexander-von-Humboldt Stiftung lädt Humboldt-Forschungspreistraeger Zia erneut an die Universitaet Duisburg-Essen ein
Die Alexander-von-Humboldt Stiftung hat auf Vorschlag von Prof. Dr. H. W. Diehl, Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen, Herrn Professor Royce K. P. Zia vom Department of Physics, Virginia Polytechnic Institute & State University, Blacksburg, Virginia, USA, im Rahmen ihres Wiedereinladungsprogramms für Humboldt-Forschungspreisträger (Humboldt Research Awards) für 3 Monate an die Universität Duisburg-Essen eingeladen.
Herr Zia, ein internationaler führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der statistischen Mechanik von Nichtgleichgewichtssystemen, war auf Vorschlag von Diehl im Jahre 2001 ein Humboldt-Forschungspreis verliehen worden. Der Humboldt-Forschungspreis hat sich in den über 25 Jahren seit seiner Einführung zu einem der prestigeträchtigsten deutschen Preise für international herausragende Wissenschaftler entwickelt.
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10.07.2009
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Neues EU-Projekt in der Physik Mit Quantenpunkten speichern
Mit rund einer Million Euro fördern die Europäische Union und vier nationale Förderorganisationen ein neues Verbundprojekt an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Unter der Leitung des Experimentalphysikers Dr. Martin Paul Geller wird die Wechselwirkung von kleinen Nanopyramiden, sogenannten Quantenpunkten, mit einer leitfähigen Kontaktschicht – einem zweidimensionalen Elektronengas – untersucht. Weitere Projektpartner sind die Technischen Universitäten Berlin und Eindhoven sowie die Universität Lancaster.
Martin Geller: „Es geht um die Grenzen ladungsbasierter Speicher, etwa von Flash-Speichern, die deshalb zunehmend kleiner werden können, weil sie immer weniger Ladungsträger zur Informationsspeicherung benötigen. Innerhalb des Forschungsprojekts soll unter anderem die Frage geklärt werden, ob Quantenpunkte künftig als Speicherbausteine verwendet werden können.“
Zur vollständigen Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
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10.07.2009
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Sommerfest 2009
Die Fachschaft Physik lädt die gesamte Fakultät für Physik herzlich ein zum Sommerfest am Donnerstag, 9. Juli, 17 Uhr vor dem Gebäude MC. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, Getränke und Gegrilltes gibt es kostenlos.
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08.07.2009
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Fakultät für Physik
Das Rektorat hat in seiner Sitzung am 16.6.2009 und 1.7.2009 beschlossen, die Bezeichnungen der Fachbereiche neu festzulegen. Der Fachbereich Physik wird in "Fakultät für Physik" umbenannt. Ab sofort soll nur noch die neue Bezeichnung verwendet werden.
Die Änderung des Namens ist eine gute Gelegenheit, das neue Logo der Fakultät in die Dokumente einzusetzen. Die folgenden Links führen zu den entsprechenden Dateien.
Die Grafik kann als JPEG- oder als eps-Datei herunter geladen werden (Link anklicken, dann rechte Maustaste - Grafik speichern unter).
JPG-Datei (geringe Auflösung), JPG-Datei (hohe Auflösung) oder als EPS-Datei
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01.07.2009
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Festkolloquium zu Ehren von Professor Dr. Peter Entel
Aus Anlass der Pensionierung von Professor Dr. Peter Entel zum Ende des Wintersemesters 2008/2009 lädt der Fachbereich Physik
der Universität Duisburg-Essen zu einem Festkolloquium mit informellem Empfang
am Mittwoch, dem 1. Juli 2009, 16:15 Uhr, ein.
Programm 17:00 Begrüßung durch den Dekan
Prof. Dr. Michael Schreckenberg
17:05 Laudatio durch Prof. Dr. Dietrich Wolf
17:20 Festvortrag
Prof. Dr. Hubert Ebert von der
Fakultät für Chemie und Pharmazie
Ludwig-Maximilians-Universität München Vortragstitel:
Magnetische Eigenschaften von deponierten Übergangsmetallclustern
Programm
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18.06.2009
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freestyle-physics
startet am Dienstag, 23. Juni 2009
2899 Schülerinnen und Schüler haben sich zu unserem Schülerwettbewerb angemeldet - 2384 Teilnehmer haben ihre Anmeldung bestätigt.
Das ist ein neuer Teilnehmerrekord und zeigt, dass das Interesse an unserem Wettbewerb noch immer wächst.
Alle Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die ersten Teile des Festzeltes sind schon auf dem Platz.
Die Abbildung zeigt eine Gruppe bei der Präsentation ihres Papierkrans bei freestyle-physics 2008
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07.06.2009
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Die „Nanowerkbank“: Materialbearbeitung auf der Nanometerskala mit einer Focused Ion Beam (FIB)
Schneiden, hobeln, fräsen, schweißen... Die „Klassiker“ der Materialbearbeitung gibt es auch in der Nanowelt. Mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls lässt sich mit einer Genauigkeit von wenigen Nanometern (5-10 nm) Material abtragen und deponieren. Möglich macht es ein sogenanntes fokussiertes Ionenmikroskop (engl. Focused Ion Beam - kurz FIB), bei dem ein Gallium-Ionenstrahl mit Hilfe magnetischer und elektrischer Linsen auf das zu bearbeitende Werkstück (die Probe) fokussiert wird. Seit März 2009 verfügt der Fachbereich Physik an der Universität Duisburg-Essen über ein solches Großgerät in einer Dual-Beam-Ausführung. Hierbei besitzt die FIB zusätzlich ein hochauflösendes Rasterelektronenmikroskop mit einer Auflösung unterhalb von einem Nanometer. Gleichzeitiges Betrachten der Materialbearbeitung in Echtzeit wird hierdurch ermöglicht und machen eine Dual-Beam-FIB zu einer „Nanowerkbank“, deren Möglichkeiten fast grenzenlos erscheinen.
Die Abbildung zeigt das CeNIDE-Logo auf einem menschlichen Haar, angefertigt mit einem fein fokussierten Ionenstrahl von Mathias Bartsch
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03.06.2009
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Prof. Dr. Thomas Guhr von Doktorandinnen und Doktoranden als Ombudsmann gewählt
Am 27. Mai 2009 wurde Prof. Dr. Thomas Guhr als Ombudsmann für Promotionen gewählt. Für die Vertretung fiel die Wahl auf Prof. Dr. Heiko Wende.
Der Ombudsmann soll in Konfliktfällen zwischen Doktorandinnen/Doktoranden und Doktormutter/Doktorvater vermitteln.
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29.05.2009
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Dr. Michele Governale tritt in Neuseeland eine Stelle als Senior Lecturer an
Dr. Michele Governale ist auf eine Stelle als Senior Lecturer an die Victoria
University of Wellington berufen worden. Er wird an der School of Chemical and
Physicsl Science am 1. Juni seine Arbeit aufnehmen.
Herr Governale hat 1996 an der University of Pisa sein Diplom in "Ingegneria
elettronica" erworben und dort 2001 seinen Dissertation mit dem Titel
"Quantum-dot and Quantum-wire Nano-electronic Divices" abgegeben und
promoviert. Seit November 2008 forscht er in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Jürgen König an der Universität Duisburg-Essen als Akademischer Rat auf dem
Gebiet der Nanoelektronik und der funktionellen Nanostrukturen.
Eine weitere enge Zusammenarbeit ist geplant.
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28.05.2009
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Internationale Kooperation zur Mondbeobachtung und zur Messung der Mondentfernung
Wie weit ist der Mond entfernt?
Wenn man nachts mit dem Auto fährt und der Mond am Himmel zu sehen ist, dann "fährt" der Mond, wie alle Sterne, perfekt mit: Er scheint unendlich weit entfernt zu sein.
Ziel eines Beobachtungsprojektes im Rahmen des Internationalen Jahres der Astronomie ist es, sichtbar und erfahrbar zu machen, dass der Mond nicht unendlich weit von der Erde entfernt ist.
Durch Vergleich von Fotos, die gleichzeitig von verschiedenen Orten der Erde aus aufgenommen werden, soll zunächst sichtbar werden, dass für Beobachter an verschiedenen Orten der Erde der Mond etwas unterschiedliche Positionen am Sternenhimmel hat. Durch Messung seines Winkelabstandes zu benachbarten Sternen und Vergleich der Ergebnisse verschiedener Beobachter kann schließlich seine Entfernung selbst bestimmt werden.
Das Projekt wird von Prof. Udo Backhaus organisiert und koordiniert. Zentraler Projekttag ist der 30. Mai, an dem der Mond zwischen Saturn und einem hellen Stern am Himmel steht. An diesem Tag wird der Mond von möglichst vielen Menschen auf der Erde zu fünf Zeitpunkten exakt gleichzeitig fotografiert.
Das Foto zeigt den Mond zwischen Jupiter und Saturn, zeitgleich von Deutschland und Namibia aus fotografiert.
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28.05.2009
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Knut Neumann hat eine W2-Professur für Didaktik der Physik angetreten
Nach 4 Jahren an der Universität Duisburg-Essen verlässt Knut Neumann die
Universität, um die stellvertretende Abteilungsleitung der Abteilung
Didaktik der Physik am Leibniz-Institut für die Pädagogik der
Naturwissenschaften (IPN) und eine damit verbundene Professur für Didaktik
der Physik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel anzutreten. Sein
zukünftiger Forschungsschwerpunkt wird im Bereich der Ziele und Modellierung
mathematisch-naturwissenschaftlicher Bildung liegen.
Knut Neumann hat an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg promoviert und
war seit 2005 in der Arbeitsgruppe von Prof. Fischer an der Universität
Duisburg-Essen und als Mitantragsteller in der DFG-Forschergruppe
"Naturwissenschaftlicher Unterricht (NWU Essen)" als Post-Doktorand tätig.
Zuletzt hat er zusammen mit Prof. Fischer erfolgreich ein Projekt im Rahmen
des DFG-Schwerpunktprogramms 1293 "Kompetenzmodelle zur Erfassung
individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen"
einwerben können.
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28.05.2009
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Alexander Kauertz tritt W2-Professur für naturwissenschaftliches Lernen an
Ab 01.05.2009 forscht und lehrt Alexander Kauertz an der Pädagogischen Hochschule Weingarten in Baden-Wüttemberg. Sein Tätigkeitsschwerpunkt wird die fachliche und physikdidaktische Ausbildung von Lehrkräften im Elementar- und Primarbereich sein.
Er hat zuvor an der Universität Duisburg-Essen in der AG Fischer als und Mitglied im Graduiertenkolleg nwu-Essen promoviert und anschließend zwei Jahre in der soeben erfolgreich begutachteten Forschergruppe nwu-Essen als Post-Doktorand gearbeitet. Seine Dissertation wurde mit dem Nachwuchspreis der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik ausgezeichnet.
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19.05.2009
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Sonderforschungsbereich 616 ist um 4 Jahre verlängert worden
Der SFB 616 Energie-Dissipation an Oberflächen ist am 3. und 4. März von 9 Gutachtern und einer Gutachterin aus den Niederlanden, Österreich und Deutschland mit hervorragendem Ergebnis begutachtet worden. Alle Projekte sind mit allen beantragten Stellen bewilligt worden. Insgesamt wurden 6,7 Millionen Euro beantragt.
Die Gutachter haben besonders das „geniale Konzept“ des SFB gelobt. Hervorgehoben wurden die Synergien innerhalb des SFB, die zu sehr guten Ergebnissen geführt haben, und das Konzept zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses inkl. Mitarbeiterworkshops mit eigenverantwortlicher Organisation, das "tolle" Doktorranden hervorgebracht hat.
Trotz kritischer Fragen, war schon am ersten Tag der Begehung eine gute Atmosphäre zu spüren – die letztendlich das Resultat einer sehr guten wissenschaftlichen Zusammenarbeit und intensiver Vorbereitung war.
Das Foto zeigt v.l.: den Sprecher der Gutachterkommission Prof. Dr. Haug und SFB-Sprecher Prof. Dr. Michael Horn-von Hoegen
Homepage des SFB 616
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14.05.2009
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Festkolloquium am 20.05.2009
Hochgeehrt: Prof. Robert Graham
Am 20. Mai lädt der Fachbereich Physik zu einem Festkolloquium zu Ehren von Professor em. Dr. Dr. h.c. Robert Graham ein, der kürzlich mit der ehrenvollen Max-Planck-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet wurde. Laudator ist Prof. Dr. Axel Schenzle von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Den Festvortrag „Quantenoptik mit kalten Atomen“ hält Prof. Dr. Peter Zoller von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Programm
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06.05.2009
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Uni-Colleg zu einem physikalischen Phänomen
Bose-Einstein-Kondensation
Die Bose-Einstein-Kondensation, die letzte große theoretische Entdeckung von Albert Einstein, ist Thema des nächsten Uni-Colleg-Vortrags am 13. Mai. Referent ist Prof. Dr. Dr. h.c. Robert Graham aus der Theoretischen Physik.
Beginn ist um 19.30 Uhr im Hörsaal MD 162, Lotharstr./Ecke Mülheimer Str., Campus Duisburg. Der Eintritt ist frei.
Prof. Graham gibt eine Einführung und einen kurzen Überblick über die Physik der Bose-Einstein Kondensation. Entdeckt im Jahr 1923, brachte eine ganz ungewöhnliche quantenmechanische Eigenart von Materie ans Licht und beschäftigt seither Generationen von Forschern. So sind mit den Bose-Einstein Kondensaten auch die Entwicklung und die Untersuchung von so genannten Atomlasern verbunden. Diese liegen in ersten Realisierungen vor und können anstelle von Licht Materiewellen aussenden, die miteinander im Takt (kohärent) sind.
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06.05.2009
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CHE-Hochschulrankig in der ZEIT Unser Fachbereich ist dreimal in der Spitzengruppe
Mit unserer Studiensituation insgesamt, der Betreuung und der Beurteilung der Laborausstattung liegt der Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen in der Spitzengruppe! Ideale Voraussetzungen für unsere Studierenden.
Insgesamt ein sehr gutes Ergebnis!
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